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HERZLICH WILLKOMMEN

EINLADUNG vom 11.08.2016

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ENDLICH IST ES SOWEIT!!! vom 11.08.2016

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STAHL - AKTIONSTAG vom 07.04.2016

DIE SPD-RATSFRAKTION WAR GUT VERTRETEN

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Haushalt 2016 vom 25.03.2016

DAS ZUKÜNFTIGE HALLENFREIBAD LEBENSTEDT

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Haushalt 2016 vom 25.03.2016

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Einladung zum Informationsabend vom 27.01.2016

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BÜRGERBETEILIGUNG BEI DER SPD-RATSFRAKTION vom 27.01.2016

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Informationsabend der SPD-Ratsfraktion vom 17.11.2015

Mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung der SPD-Ratsfraktion zu einem Informationsabend am 16. November 2015 in die Kulturscheune
  gefolgt. Das Thema des Abends war die Weiterentwicklung des Salzgittersees und wie sich Stadtplaner und Architekten die Zukunft des Salzgittersees vorstellen.

Hier ging es der SPD-Ratsfraktion nicht um politische Stellungnahmen sondern ausschließlich um die Information der Bürgerinnen und Bürger und um die offene Diskussion zu
diesem sensiblen Thema.

Die Referenten, Manfred Günterberg von der Allianz für die Region GmbH und Frau Alexa Waldow-Stahm vom Stahm Architekten-Büro aus Braunschweig haben in ihren
Vorstellungen keinen Zweifel daran gelassen, das der See für alle zu hundert Prozent zugänglich bleibt, was immer auch im Umfeld an Freizeit-, Gastronomie- oder
Baumaßnahmen umgesetzt werden wird.

Den Salzgittersee als einzigartiges Herausstellungsmerkmal für Salzgitter mit einem guten Mix aus öffentlich und privat getragenen Angeboten attraktiver zu machen ist das Ziel,
das die Referenten vorgetragen haben. Die Seeanrainer mitnehmen und stärken, ist ein weiteres Ziel des Konzeptes.

Die anschließenden Diskussions- und Fragerunde war überwiegend von positiven Stellungnahmen geprägt. Wir sind nicht so vermessen anzunehmen, dass es nicht auch
  eine Vielzahl von Bedenken zu diesem Thema gibt, auch wenn die an diesem Abend nicht so stark geäußert wurden. Klar ist aber auch, dass es keine Entscheidung geben wird,
ohne die Bürgerinnen und Bürger und die anderen Ratsfraktionen mit einzubinden denn nur eine gemeinsame Vorgehensweise begründet eine breite Akzeptanz für dieses einmalige Vorhaben.

Deshalb sind wir auch weiterhin an Ihrer Meinung interessiert. Das vorgestellte Konzept können Sie sich hier herunterladen.

Wir bedanken uns bei der zahlreich erschienenen Öffentlichkeit.

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ES GEHT UM DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER vom 06.11.2015

STIMMEN SIE FÜR DIE EINRICHTUNG EINER IGS IN SZ-BAD

UND DAMIT FÜR EINEN KURZEN SCHULWEG

INFOVERANSTALTUNGEN FINDEN STATT AM:

11. NOVEMBER UM 18.30 UHR, AULA DES GYMNASIUMS SZ-BAD

18. NOVEMBER UM 18.30 UHR, AULA DER REALSCHULE GEBHARDSHAGEN

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SPD-Ratsfraktion besucht DLRG-Station vom 21.07.2015

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EINLADUNG AN ALLE ELTERN VON GRUNDSCHÜLERN IM
SÜDEN DER STADT SALZGITTER


Stellungnahme der SPD-Ratsfraktion zur Beendigung der Koalition mit der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 22.04.2015

Die SPD-Ratsfraktion bedauert den Ausstieg der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen aus der gemeinsamen Koalition.

Seit November 2011 konnte gemeinsam viel erreicht werden, auch wenn man - für eine Koalition üblich - nicht immer einer Meinung war. Rücksichtnahme und Kompromissbereitschaft waren die tragenden Säulen dieser Koalition. Dass gerade von Seiten der Grünen diese Koalition jetzt aufgekündigt wurde, stößt bei den Mitgliedern der SPD-Ratsfraktion auf völliges Unverständnis, da gerade das umsichtige Handeln der Fraktionsvorsitzenden Stefan Klein und Ulrich Leidecker dazu beigetragen hat, dass diese Koalition gebildet wurde und bis heute fortbestehen konnte.

Eine Koalition sollte keinem der Partner Fesseln anlegen, die die Ausübung des Ehrenamtes und damit die Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr möglich machen.

Gerade als größte Fraktion im Rat der Stadt Salzgitter ist es selbstverständlich, dass mit dem Oberbürgermeister und mit anderen Fraktionen über bestimmte Sachthemen gesprochen wird. Dies muss auch - wenn es die Situation erfordert - im ganz kleinen Rahmen passieren können.

Für die Grünen stand diese Koalition immer unter dem Motto „Nur gemeinsam sind wir stark“.

Diese Koalitionskündigung trifft uns aber sie wird uns nicht schwächen. Wir sind weiterhin ausschließlich den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Salzgitter gegenüber verpflichtet.

Wir wünschen der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen bei ihrem weiteren politischen Handeln eine glückliche Hand.

Die SPD-Ratsfraktion wird auch in Zukunft für ihre Ziele Mehrheiten im Rat suchen und sich keinem Gespräch – gleich mit wem auch immer – verweigern.

Gez. Ulrich Leidecker
Vorsitzender

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Attraktivitätssteigerung am Salzgittersee vom 23.03.2015

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Die gemeinsamen Haushaltsanträge der SPD und Bündnis 90/Die Grünen vom 25.02.2015

Die Ratsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben sich intensiv mit den Sparvorschlägen der Verwaltung zur Umsetzung der Zielvereinbarung mit dem Innenministerium des Landes Niedersachsen auseinander gesetzt.

Dabei war das Ziel, mehr als die von Land geforderte Summe von 4,5 Mio € bis Ende 2017 bei den Investitionen einzusparen. Gleichzeit galt es, ohne den Haushalt kaputt zu sparen, wichtige Maßnahmen anzuschieben und umzusetzen.

Deshalb stehen in der Haushaltssitzung des Rates der Stadt Salzgitter Ende Februar 20 rot/grüne Anträge zur Abstimmung. Trotzdem konnte unter dem Strich noch ein Einsparvolumen von rund 5,5 Mio € erreicht werden. Wenn wir voraussetzen, dass die 1,4 Mio. € für die Seepromenade korrekter Weise von 2014 auf 2015 im Wirtschaftsplan des SRB übernommen worden wären, hätten wir sogar eine Einsparung von fast 7 Mio. €.

Als wichtigste Maßnahmen sind zu nennen:

• die Sicherung der 2. Integrierte Gesamtschule am Standort der Realschule in SZ-Bad (bei Befürwortung durch Elternbefragung)

• die Einrichtung einer Servicestation mit WC, Fahrradabstellanlage und Ticketverkauf am Bahnhof SZ-Lebenstedt

• Erneuerung der Gerhard-Hauptmann-Straße (1. Bauabschnitt) in SZ-Thiede

• Bau eines Radweges zwischen Sauingen und Bleckenstedt

• Sanierung der Lobmachtersenstraße in Gebhardshagen

• Rückstellung von Mitteln für die mögliche Einführung eines SZ-Mobil-Tickets

• Erneuerung der Hauptwasserleitung des Freibades in Gebhardshagen


Die Ratsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen werden sich der Blockadehaltung der CDU/FDP-Ratsfraktion nicht anschließen, denn notwendige Entscheidungen gehen vor Parteiräson.

Die Anträge verhindern die völlige Lähmung im Bereich der absolut notwendigen Investitionen und berücksichtigen auch die Belange kleinerer Ortschaften.

Alle Haushaltsanträge und die Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Ulrich Leidecker können Sie hier nachlesen:

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JETZT GEHT ES ENDLICH LOS vom 30.01.2015

Gemeinsamer Antrag der Ratsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen3814/16 vom 28.01.2015
Bau einer Seepromenade: Entwicklung von Planungsvarianten

Der Rat der Stadt Salzgitter hat in seiner Sitzung am 28. Januar 2015 folgenden Beschluss gefasst:

Im Rahmen des Projekts „Bau einer Seepromenade“ gemäß der Ratsbeschlüsse vom 23.05.2012 (Antrag 0576/16, Erstellung eines
  Konzeptes für eine Seepromenade) und vom 19.03.2014 (Antrag 2993/16, Haushalt 2014 - SRB - Wirtschaftsplan 2014 -
  Seepromenade) ist einem Architekturbüro der Auftrag für die Entwicklung von 3 Planungsvarianten in den Leistungsphasen 1-2
  (Grundlagenentwicklung bis Vorplanung gem. HOAI) zu erteilen.

Die Planungsvarianten sollen sich auf die Bereiche Sport- und Freizeit- sowie Gastronomieangebote beschränken und keine
  Wohnbebauung und keinen Einzelhandel beinhalten.

Die Planungskosten waren im Wirtschaftsplan 2014 des SRB enthalten und sind für das Jahr 2015 beizubehalten.
 

Begründung:

Um die o.g. Ratsbeschlüsse nunmehr umzusetzen, bedarf es als nächsten Schritt die Entwicklung von Planungsvarianten. Dabei ist
  auf das Architekturbüro Guder/Jung/Hämmerli zurückzugreifen, die bereits einige Ideen dazu skizziert und teilweise erläutert haben.

Zur Attraktivitätssteigerung des Salzgittersees soll eine Seepromenade mit verschiedenen – auch gastronomischen – Angeboten
  eingerichtet werden. Der Seeabschnitt zwischen dem Piratenspielplatz und dem Jachthafen ist durch die vorhandene Infrastruktur
(Parkplätze, Anbindung an die Innenstadt) ein herausragender Standort.

Die Beteiligung der Seeanrainer in allen Planungsphasen bleibt weiterhin das Ziel, um mögliche Beeinträchtigungen einzelner Vereine
  schon im Vorfeld zu berücksichtigen.

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WEITERE VERZÖGERUNGEN VERHINDERT vom 30.01.2015

So könnte eine Lösung für den Anbau aussehen

Die Ratsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben mit ihrem Antrag, einen Projektbeschluss für die Modernisierung und
  Erweiterung des Hallenfreibades in Lebenstedt auf der Grundlage von ausführlich diskutierten Architektenvorschlägen auf den Weg
  gebracht.

Das Projekt soll sich im Wesentlichen in zwei Bauabschnitte gliedern:

a) 1. Bauabschnitt Erweiterung durch einen Anbau
b) 2. Bauabschnitt Sanierung und Modernisierung im Altbaubereich

Dabei sollen Neu- und Altbau als Einheit miteinander verbunden werden. Auch sind die Bauabschnitte so aufeinander abzustimmen,
dass insbesondere das Schul- und Vereinsschwimmen ohne große zeitliche Verzögerungen und Schließzeiten auch während der
Baumaßnahmen durchgeführt werden können.

Außerdem ist u. a. zu berücksichtigen:

- Die Baukörper müssen sich in den Baugrenzen des Bebauungsplanes einschließlich des möglichen dispensierenden Bereiches
  bewegen.
- Die Wasserflächen des Neubaus müssen insbesondere den öffentlichen Nutzergruppen gerecht werden.
 
- Der Altbaubereich soll nach Sanierung und Modernisierung insbesondere den sportlichen und schulischen Belangen genügen.
 
- Der Abriss nicht mehr benötigter Gebäudeteile ist entsprechend den Notwendigkeiten und der architektonischen Gestaltung den
entsprechenden Bauabschnitten zuzuordnen.


2. Umsetzung und Projektkosten

a) Die Umsetzung des 1. Bauabschnitt soll umgehend nach Projektbeschluss erfolgen, das Investitionsvolumen von 9 Mio. € netto
  sollte nicht überschritten werden. Die Einhaltung der Kosten ist vom Projektsteuerer durch ein Kostencontrolling sicherzustellen.

Die Finanzierung erfolgt wie bisher per Beschluss vorgesehen über die VVS.

b) Die Umsetzung des 2. Bauabschnitts soll sich an die Fertigstellung des
1. Bauabschnittes anschließen. Dazu ist ein gesonderter Beschluss
einschl. der Finanzierung zu treffen.


Der zukünftige Betrieb des Hallenbades in Salzgitter-Lebenstedt ist ohne Sanierung nicht mehr möglich. Deshalb ist die TSB mit dem
  Gesellschafterbeschluss vom 09.04.2013 aufgefordert worden, ein Projektbeschluss vorzubereiten. Die Gesellschaft hat für den
  Umbau und die Erweiterung des Hallenbades mehrere Planungsvarianten vorgestellt. Davon erfüllt allerdings keine die Vorgaben des
  Gesellschafterbeschlusses in Gänze. Das Büro Geising und Böker hat neben den bekannten Varianten in der Sitzung des
  Verwaltungsausschusses am 16.12.2014 die Idee vorgestellt, das Projekt in zwei Bauabschnitte aufzuteilen. Dadurch würden sich vor
  allem die Interessen der Nutzergruppen besser vereinbaren lassen. Die Schließzeiten für das Bad würden sich während der
Umbauphase deutlich verringern. Entsprechende Verhandlungen für die Umsetzung des Projektes in zwei Bauabschnitten sind mit
  den beteiligten Planungsbüros zu führen.

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Informationsaustausch mit den Bürgerinnen und Bürgern vom 05.12.2014

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Eröffnung des Weihnachtsmarktes vom 28.11.2014

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Gemeinsamer Antrag vom 11.11.2014

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Gemeinsamer Anfrage vom 11.11.2014

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Gemeinsamer Antrag vom 11.11.2014

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Gemeinsame Anfrage vom 11.11.2014

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Blitznews vom 10.07.2014

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Städtischer Haushalt beschlossen vom 21.03.2014

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

in der Ratssitzung im Juni 2013 hat die Koalition von SPD und Bündnis90/Die Grünen einen Eckdatenbeschluss zum Haushalt 2014 eingebracht, mit dem die Verwaltung aufgefordert wurde, in ihrem Haushaltsplanentwurf für 2014 verschiedene Maßnahmen aufzunehmen, wie z.B.

 die Einrichtung einer IGS in Salzgitter-Bad,
 den Bau einer Seepromenade am Salzgitter-See,
 den Bau einer „Spielerlebniswelt“ in Gebhardshagen,
 die Beteiligung der Stadt an einer Photovoltaikanlage auf der Deponie Diebesstieg, den Ausbau und die Sanierung von Feuerwehrgerätehäusern und
 die Erstellung einer Konzeption zur Einrichtung von Familienzentren für die Stadt.

Dabei wurden eine höhere Neuverschuldung und Steuererhöhungen ausgeschlossen. Ziel war und ist für Rot-Grün, die Stadt für Jedermann attraktiver zu machen, ihre Position in der Region zu stärken und damit auch dem demographischen Wandel entgegenzuwirken.

Mit den im Rat gefassten Beschlüssen gestalten wir die Zukunft Salzgitters. Unsere Anträge sind eindeutig zukunftsorientiert, sozial und ökologisch nachhaltig für Salzgitter und werden diese Stadt verändern.

Und im Gegensatz zur Planung von MITAM und Zusammenlegung der Feuerwehren, um nur einige gescheiterten Projekte des Oberbürgermeisters zu nennen, sind unsere Anträge realistisch und umsetzbar und an den Interessen der Bevölkerung orientiert.

Auf der Grundlage der vom Oberbürgermeister eingebrachten Haushaltsvariante I – mit Eckdatenbeschluss bringen die Ratsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen Haushaltsanträge ein, die im Gegensatz zum Verwaltungsvorschlag nicht den Verkauf der WEVG-Anteile vorsehen und keine unrealistischen Aus-gabepositionen haben.

Mit unseren Anträgen führen wir den Nachweis, dass

 der Eckdatenbeschluss realistisch im Haushalt verankert werden kann,

 weitere notwendigen Maßnahmen finanziert und umgesetzt werden können und

 unter dem Strich noch eine Einsparung von insgesamt rund 1 Mio € möglich ist.

Unsere Anträge sehen

 Mehrausgaben in Höhe von ca. 735.000 € und
 Minderausgaben in Höhe von 1.722.500 € vor,
sodass sich eine
 Einsparung von insgesamt rund 1 Mio € ergeben.

Sie können im Anhang alle Anträge einsehen und die Haushaltsrede unseres Vorsitzenden - Ulrich Leidecker - nachlesen.

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Newsletter 01.2014 vom 05.03.2014

Lesen Sie hier den gesamten Text

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Das haben wir auf den Weg gebracht vom 11.02.2014

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Prüfauftrag zum Vorkaufsrecht Klinikum Salzgitter GmbH vom 06.11.2013

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Prüfung von Entwicklungsperspektiven Salzgitters vom 30.10.2013

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Antrag zur Überprüfung von Entwicklungsperspektiven der Stadt Salzgitter vom 23.10.2013

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DRINGLICHKEITSANTRAG ZUR RATSSITZUNG AM 18. SEPTEMBER 2013 vom 17.09.2013

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ROT/GRÜNE KOALITION BESCHLIEßT ECKDATEN vom 26.06.2013

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Aktuelles von der SPD-Ratsfraktion vom 28.02.2013

Sehr geehrte Salzgitteraner,

am 27. Februar 2013 hat der Rat der Stadt Salzgitter den Haushalt 2013 einstimmig beschlossen. Die SPD-Ratsfraktion hat gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner von Bündnis90/Den Grünen einige Anträge eingebracht und den Haushaltsentwurf des Oberbürgermeisters an verschiedenen, für die Stadt und die Koalition wichtigen Stellen verändert.

Der Bau eines Zentralen Omnibusbahnhofes auf der Konrad-Adenauer-Straße und die Entwurfsplanung für eine Seepromenade sind dabei nur einige Maßnahmen.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Änderungsanträge der und lesen Sie meine Haushaltsrede.

In den nächsten Tagen können Sie alle Anträge hier nachlesen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Klein
Fraktionsvorsitzender

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DIE HAUSHALTSANTRÄGE DER RATSFRAKTIONEN VON SPD UND BÜNDNIS /90DIE GRÜNEN vom 01.03.2013

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MEHR TRANSPARENZ AUF DEM ENTSCHEIDUNGSWEG vom 03.09.2012

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Ratssitzung vom 02.07.2012 vom 04.07.2012

Der Rat der Stadt Salzgitter hat in seiner Sitzung am 02. Juli 2012 einstimmig den Haushalt für das Jahr 2012 beschlossen. Alle Anträge der SPD-Ratsfraktion und die gemeinsamen Anträge mit der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen wurden beschlossen. Wir geben Ihnen hier die Möglichkeit, sich über jeden einzelnen Antrag zu informieren.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Stefan Klein
(Vorsitzender)

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MEHR TRANSPARENZ AUF DEM ENTSCHEIDUNGSWEG vom 03.09.2012

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Das aktuelle Thema aus dem Rat vom 25.04.2012

Wirtschaftliche Überlegungen führten bei der Salzgitter AG und der Verwaltungsführung der Stadt dazu, zu prüfen, ob es sinnvoll ist, dass die beiden Wehren miteinander kooperieren (z.B. gemeinsames Logistikkonzept, gemeinsame Beschaffung, gemeinsame Werkstätten/Wartungsarbeiten, gemeinsame Leitstelle) oder auch fusionieren.
Im Rahmen eines Prüfauftrages sollen verschiedene Möglichkeiten von der Kooperation bis zur Fusion erarbeitet werden, dabei sind folgende Ziele zu verfolgen:
- höhere Schlagkraft für den abwehrenden Brandschutz,
- Qualitäts- und Quantitätssteigerung im Rettungsdienst,
- zukunftssichere Entwicklung der Leitstelle(n) auf hohem Niveau und
- Optimierung der laufenden und investiven Kosten, um größeren finanziellen Spielraum für Modernisierungen zu erhalten.
In Abstimmung mit der Salzgitter AG soll ein externer Projektmanager mit der Moderation, der Projektsteuerung und -organisation beauftragt werden.
Die Projektleitung und -verantwortung obliegen Herrn Dirk Schulte für den Bereich Salzgitter AG und bei Stadtrat Ekkehard Grunwald für die Bereiche der Stadt Salzgitter.
In der Stadt Salzgitter soll es eine beratende Projektlenkungsgruppe geben, die aus
1. dem Vorsitzenden des Feuerwehrausschusses,
2. der stellv. Vorsitzenden des Feuerwehrausschusses,
3. dem Vertreter des Dienststellenpersonalrates,
4. dem Leiter der Berufsfeuerwehr,
5. dem Stadtbrandmeister,
6. dem Projektleiter
7. und jeweils ein namentlich bestimmtes Mitglied der Ratsfraktionen, die nicht bereits unter Punkt 1) und 2) vertreten sind

bestehen soll.

Unterhalb der Projektleitung wird es Projekt-Arbeitsgruppen geben, die exakt beschriebene Teilfragen (z. B. gemeinsame Leitstelle, gemeinsame Beschaffung, Auswirkungen auf den in Aufstellung befindlichen Feuerwehrbedarfsplan der Stadt Salzgitter) zu erarbeiten haben.
Hier erfolgt auch die strikte und angemessene Einbindung der jeweiligen Feuerwehren und der Personalvertretungen.
Die Vorlage wurde am 18. April im Finanzausschuss und am 19.4. im Ausschuss für Feuerwehr und öffentliche Ordnung behandelt.
In beiden Ausschüssen wurde einstimmig empfohlen der Vorlage zuzustimmen. Die Empfehlung erfolgte jedoch unter dem Vorbehalt eines Ergänzungsungsantrages.

Das Ergebnis der Untersuchung soll bis 30.04.2013 vorliegen und den jeweils zuständigen Gremien zur Entscheidung vorgelegt werden.

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Bürgerforum war sehr gut besucht! vom 07.03.2012

Das Podium mit Fraktionsvorsitzenden und Bürgermeister Stefan Klein, Oberbürgermeister Bernd Tischler, Moderator Wilhelm Schmidt und dem stellvert. Direktor des Zweckverbandes Großraum Braunschweig Jens Palandt


Mehr als 70 Interessierte aus Wirtschaft, Mittelstand und Politik sowie zahlreiche Bürger folgten am 07. März der Einladung der SPD-Ratsfraktion und konnten vom Fraktionsvorsitzenden und Bürgermeister Stefan Klein, MdL, im Hotel am See zu einem Bürgerforum in Sachen klimafreundliches Salzgitter begrüßt werden.

Im Mittelpunkt stand ein Einführungsreferat, in dem Oberbürgermeister Bernd Tischler aus Bottrop über die bisherigen Erfahrungen in seiner Stadt berichtete. Bottrop ist Sieger im großen NRW-Landeswettbewerb „InnovationCity“ und hat 2011 unter dem Motto „Blauer Himmel. Grüne Stadt“ ein umfassendes Programm zur Stadtentwicklung, für den Umwelt- und Klimaschutz und für mehr Lebensqualität beschlossen.

Ein zweites Referat hielt der stellvertretende Direktor des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (ZGB), der in aller Kürze das Publikum mit der Vielfalt der bereits vorhandenen energetischen Daten beim ZGB überraschte. Auf diese Daten könne Jedermann unter http://www.zgb.de zurückgreifen.

Diese Veranstaltung war für interessierte Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Vertreter aus Industrie, Handwerk und anderen Wirtschaftsbereichen sowie der Fachverbände offen. Dadurch war eine fachliche, offene und breite Diskussion gewährleistet, die die Basis für das weitere Vorgehen bilden sollte.

Die neue Ratsmehrheit von SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat in ihrer Koalitionsvereinbarung mit Nachdruck Maßnahmen festgeschrieben, die der Umwelt und dem Klimaschutz dienen. Voraussetzung für eine planvolle, engagierte Umsetzung ist eine gründliche Analyse und eine breite Beteiligung von Fachleuten und Bürger/innen.

Abschließend kündigte Stefan Klein die Bildung einer Projektgruppe zu diesem Themenbereich an und bat um aktive Beteiligung der Anwesenden. Eine Einladung zu dieser Projektgruppe wird rechtzeitig erfolgen.

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Ratssitzung zum Haushalt 2012 vom 29.02.2012

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Die ersten 100 Tage vom 08.02.2012

Die ersten 100 Tage
Anträge und Anfragen der SPD-Ratsfraktion und die gemeinsamen Anträge/Anfragen mit Bündnis 90/Die Grünen


0164/16 Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bei der Sport und Freizeit Salzgitter GmbH

0165/16 Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bei der Thermalsolbad Salzgitter GmbH

0220/16 Interkommunale Zusammenarbeit

0225/16 Änderung des Gesellschaftsvertrages der ASG

0226/16 Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bei der WBV Wohnbau Betreuungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH Salzgitter
      
0227/16 Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bei der WEVG Salzgitter GmbH & Co. KG

0228/16 Verlängerung und Neuabschluss von Verträgen der freiwilligen Zuschüsse an Verbände, Vereine und Organisationen
      
0229/16 Sachstandsbericht zum Bau einer Mensa im Schulzentrum Fredenberg

0231/16 Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
      
0232/16 Erstellung eines Integrationskonzeptes
      
0245/16 Schulsozialarbeit

0246/16 Bildung und Besetzung der Ratsausschüsse
      
0247/16 Kooperation/Zusammenlegung der Berufsfeuerwehr mit der Werksfeuerwehr der Salzgitter AG Presseberichte der SZ-Zeitung vom 08.November 2011

0248/16 Gemeinsame Resolution der Ratsfraktionen der SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur geplanten Neuregelung der Atommüllentsorgung in Deutschland

0253/16 Sozialbestattungen in der Stadt Salzgitter

0254/16 Verzicht auf den Einsatz von Herbiziden

0287/16 Bußgeldverfahren und Personalfragen Klinikum Salzgitter

0291/16 Veranstaltungen zum 70jährigen Jubiläum der Stadt Salzgitter

0292/16 Schulsanierung Grundschule Am Sonnenberg in Salzgitter-Gebhardshagen

0293/16 Inrechnungstellung von Erschließungskosten kommunaler Gesellschaften

0296/16 zur Vorlage 0189/16: "Dienstvereinbarung über den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen und die Übernahme von Auszubildenden, Anwärterinnen und Anwärtern (Nachwuchskräfte) für die Dauer der 16. Wahlperiode des Rates der Stadt Salzgitter"

0302/16 zum gemeinsamen Antrag 0254/16 der Ratsfraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen: "Verzicht auf den Einsatz von Herbiziden"

0335/16 Eckdatenbeschluss zum Haushalt 2012

0337/16 Einrichtung von Außenstellen von Grundschulen

0342/16 Änderungsantrag zur Beschlussvorlage 0036/16: Freimachung des Baugrundstückes für einen neuen Verbrauchermarkt im Einkaufszentrum im Seeviertel

0358/16 Machbarkeitsstudie Sportanlage MTV Lichtenberg

0360/16 Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes

0363/16 Dringlichkeitsantrag zum Erhalt der Infektionsambulanz im Klinikum Salzgitter über das Jahr 2011 hinaus

0364/16 Gemeinsame RESOLUTION zur geplanten Neuregelung der Atommüllentsorgung in Deutschland

0382/16 Korruptionsprävention bei der Stadt Salzgitter

0406/16 E-Government

0407/16 Situation auf der Straße 'An der Zuckerfabrik' in Salzgitter-Barum

0408/16 Informationen zum Sozialpsychiatrischen Verbund

0409/16 Kindertagesstätten

0410/16 Gesamtkonzept für die Mittagsversorgung an Grundschulen

0419/16 Nichtprotokollierung des Internet-, E-mail und Telefonverkehrs der Fraktionsbüros

0428/16 zur Beschlussvorlage 0353/16: Wirtschafts- und Innovationsförderung Salzgitter GmbH; Wirtschaftsplan 2012 - Erarbeitung einer ganzheitlichen Marketingstrategie für den Wirtschaftsstandort Salzgitter –

0429/16 Pachtvertrag mit dem Surf-Klub Salzgitter

0430/16 Energiesparprogramm für Schulen

0431/16 Energiesparprogramm NESSI

0448/16 Änderungsantrag zum Antrag der CDU/FDP-Ratsfraktion 0343/16:"Großer Kinder-Gipfel 2012" Krippe - Kita - Hort

0450/16 JUGENDPARLAMENT

0451/16 KLIMASCHUTZKONZEPT

0455/16 zur Vorlage 0377/16: Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH Salzgitter, Wirtschaftsplan 2012

0456/16 zur Vorlage 0348/16: Thermalsolbad Salzgitter GmbH; Wirtschaftsplan 2012

0460/16 Richtlinie für die Vorbereitung und Entscheidung über Baumfällungen, Rückschnitte und Beseitigung von Gehölzen
und Sträuchern

0465/16 Bekleidung für aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren

0466/16 Öffnung des Städtischen Friedhofs in Engerode

0491/16 zum Haushalt 2012 - 02 Sonderbudget Wirtschaftliche Beteiligungen –

0536/16 Frühe Hilfen in der Stadt Salzgitter 2012 – 2017

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Neujahrsgruß 2012 vom 02.01.2012

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
ich wünsche Ihnen im Namen der SPD - Ratsfraktion für das neue Jahr alles Gute, Glück, Erfolg und Gesundheit. Bedanken darf ich mich für das große Vertrauen, dass Sie bei der Kommunalwahl im letzten Jahr in uns gesetzt haben. Wir nehmen dieses auch als Vorschuss, um konstruktiv mit anderen Fraktionen an einer guten Entwicklung Salzgitters zu arbeiten. Die ersten Schritte haben wir bereits vollzogen.
 
In den ersten Entscheidungen im Jahr 2011 haben wir Arbeitnehmervertreter/innen in verschiedenen Gremien mit Stimmrecht versehen, mit der Installierung des eigenständigen Ausschusses für Umwelt- und Klimaschutz einen wichtigen Schwerpunkt unserer künftigen Arbeit deutlich gemacht und die freiwilligen Leistungen bis Ende 2017 vertraglich gesichert. Bei der Sportförderung haben wir nachgesteuert und die Förderung für die Unterhaltung vereinseigener Sportanlagen um 45.000 Euro erhöht. Die Ratsresolution gegen die Einlagerung in Schacht Konrad war ein wichtiges Signal, dass wir, trotz Konrad-Fonds, weiterhin gegen die Einlagerung sind und uns damit nicht abfinden werden.
 
Die Kinder- und Jugendförderung bleibt auch unter uns ein wichtiger Schwerpunkt. Der Eckdatenbeschluss zum Haushalt, der u.a. die Betreuungszeiten in Kindertagesstätten verbessern wird, mehr Mittel für Nachmittagsbetreuung an Schulen beinhaltet und die Kooperation von Kindertagesstätten und Grundschulen fördert, zeigt unsere Unterstützung für Kinder und Jugendliche. Leider lehnten CDU und andere Fraktionen den Beschluss ab.
 
Wir haben zudem einen Antrag beschlossen, der Schulsozialarbeit (erstmals) über das Bildungs- und Teilhabepaket in größerem Umfang an Grundschulen verankert. Wir sind auf einem guten Weg, den wir gemeinsam mit unserem Koalitionspartner, B90 / Grünen, aber auch mit allen anderen Fraktionen und dem Oberbürgermeister gemeinsam gehen wollen.
 
In 2012 wird es unter anderem um flächendeckende Schadstoffüberprüfungen an Schulen, Kitas und Kinder- und Jugendtreffs, um eine Elternbefragung für eine IGS in Salzgitter-Bad, um die Sicherung von Grundschulstandorten und um eine konkrete Maßnahmen des Klimaschutzes gehen.
 
Wenn Sie mit uns reden möchten, Anregungen und Ideen für uns haben oder Punkte auch mal kritisch anmerken möchten, dann freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.
 
In diesem Sinne hoffen wir politisch auf ein erfolgreiches Jahr und wünschen Ihnen nochmals alles Gute und dass Sie auch genug Zeit finden für Familie, Hobbys und für einen ehrenamtlichen Einsatz für andere.
 
Mit herzlichen Grüßen
 
Ihr
Stefan Klein

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Der aktuelle Antrag vom 13.12.2011

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Die neue Ratsfraktion vom 01.11.2011

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Die neu gewählten Bürgermeister und der neue Ratsvorsitzende vom 03.11.2011

Nach der Wahl gratuliert der Oberbürgermeister den neuen Bürgermeistern Marcel Bürger/Bündnis 90/Die Grünen und Stefan Klein, SPD-Ratsfraktion und dem neuen Ratsvorsitzenden Bernd Grabb, SPD-Ratsfarktion

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Die Koalitionsvereinbarung der SPD-Ratsfraktion mit der Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 27.10.2011

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Die Haushaltsrede des SPD-Fraktionsvorsitzenden Stefan Klein vom 24.03.2011

Sehr geehrter Herr Ratsvorsitzender,
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
liebe Ratskolleginnen und –kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

zum letzten Mal in dieser Wahlperiode werden wir heute einen Haushalt für unsere Stadt beschließen und ich gehe davon aus, dass er, trotz der anstehenden Kommu-nalwahl, mit großer Mehrheit beschlossen wird.

Die aktuelle finanzielle Situation der Stadt Salzgitter hat sich seit dem Einnahmeein-bruch durch die Weltwirtschaftskrise im Jahr 2009 wieder leicht verbessert und liegt mit rund 260 Mio. € Erträgen 40 Mio. € höher als noch im vergangenen Jahr. Trotz allem bleibt ein erhebliches Defizit von rund 31 Mio. € in diesem Jahr und ein deut-lich höherer Gesamtfehlbedarf (200 Mio. €). Das Alles hat die SPD-Ratsfraktion, wie schon in den vergangenen Jahren, dazu veranlasst, jede angedachte Maßnahme, jeden Antrag von Vereinen, Verbänden und Organisationen und alle Vorschläge aus den eigenen Reihen, die sich letztlich auch aus den vielen Gesprächen mit den Bür-gerinnen und Bürgern unserer Stadt im Laufe eines Jahres ergeben, auf den Prüf-stand zu stellen und nach Prüfkriterien wie Notwendigkeit und Priorität zu durch-leuchten und einzuordnen.

Herausgekommen ist dabei ein durchaus schmales Antragspaket, ich würde sagen, es ist eher ein Päckchen mit aus unserer Sicht absolut notwendigen Maßnahmen, von denen ich jetzt einige nochmals besonders hervorheben möchte:


In den letzten Monaten, ja fast schon Jahren, haben wir hier sehr kontrovers und auch emotional über unseren gemeinsamen Antrag ( mit LAS/Grünen) zugunsten eines Schadstoffkatasters diskutiert. Unsere Fraktionsposition hat sich zum Schad-stoffkataster nicht geändert. Wir wissen aber, dass es zurzeit bei diesen Mehrheits-verhältnissen nicht durchsetzbar ist. Daher haben wir alternativ für diesen und für den nächsten Haushalt jeweils zusätzlich 100.000 € beantragt, um weitere Raum-luftmessungen in Schulgebäuden durchführen zu lassen.

Wir halten es im Interesse des Gesundheitsschutzes der Kinder, Jugendlichen und Lehrer für absolut notwendig, verstärkt und zeitnah die Unterrichts- und Funktions-räume sowie die Sporthallen unserer Schulen durch Raumluftmessungen zu über-prüfen.

Am Herzen liegen uns die Unterstützung von jungen Eltern, die frühkindliche Bildung und die Situation in den Schulen.

Die SPD-Ratsfraktion hat einen Prüfauftrag zum Einsatz von Familienhebammen in Salzgitter eingebracht. Diese Hebammen mit Zusatzqualifikation sollen schwangere Frauen und junge Mütter bei den Erziehungsaufgaben im ersten Lebensjahr des Kin-des unterstützen, um vorhandene Risikofaktoren zu beseitigen oder zu vermindern. Die Krankenkassen bieten auch Leistungen an, aber nach der Geburt in der Regel so lange bis das Kind acht Wochen alt ist. Es gibt Überforderungssituationen von Eltern, das wissen wir und hier setzen wir an. Wir möchten, dass die Verwaltung ein Konzept erstellt, wie der Einsatz von Familienhebammen in Salzgitter möglich ge-macht werden kann.
Immer mehr Schulen werden in Ganztagsschulen umgewandelt und bieten eine qua-lifizierte Nachmittagsbetreuung an. Das große Engagement der Lehrkräfte in den Schulen ist allein mit Ideenreichtum nicht umzusetzen. Wir begrüßen die Aufsto-ckung der Verwaltung, Herr Oberbürgermeister, auf 150.000 Euro ausdrücklich – halten dieses für den richtigen Weg. Wir fordern aber für die Nachmittagsbetreuung, speziell für nichtgebundene Ganztagsschulen, eine zusätzliche Erhöhung von 50.000 €, Dazu zählt übrigens auch die IGS, die aufgrund der Landespolitik eben nicht sofort zu einer teilgebundenen oder gebundenen Ganztagsschule wurde. Die Errichtung der IGS ist eine der ganz wesentlichen Entscheidungen in den letzten Jahren gewesen. Wir haben den Antrag Ende 2007 auf den Weg gebracht, Mitte 2010 wurde der erste Jahrgang eingeschult. Es gab große Widerstände hier im Rat der Stadt, das zeigt sich daran, dass bei der CDU lediglich vier Mitglieder zuge-stimmt haben – Herr Eppers, Herr Stratmann und Herr Clemens Löcke. Die Ent-scheidung war richtig! Eine zweite IGS wollen wir auf den Weg bringen, entschei-dend bleibt jedoch immer der Elternwille.

Der Elternwille spielt auch eine Rolle bei der Zukunft von Grundschulstandorten in Salzgitter. Vorrangig zählt aber die wohnortnahe Versorgung gerade der kleinsten Schülerinnen und Schüler. Wir wollen einen klaren Rahmen in dem die Schulen sich bewegen können, um Sicherheit zu haben. Wir wollen aber auch berücksichtigen dass diese Schulen zum Teil Mittelpunkt in Ortsteilen oder Siedlungen sind und dass optimale Strukturen, mit Grundschule, Kindergarten und Hort an einem Ort, nicht zerstört werden. Darüber werden wir aber im Mai ausgiebig hier diskutieren.

Mit den wachsenden Aufgaben durch den Ganztagsbetrieb wächst auch die Belas-tung unserer Schulsekretärinnen. Diese engagierten Frauen, die ja bis auf wenige Ausnahmen, Einzelkämpferinnen sind, wollen wir unterstützen, indem wir zusätzliche Mittel für die Anhebung der Stundenzahl in Höhe von insgesamt 60.000 € in den diesjährigen Haushalt einstellen. Das Land sieht es bisher nicht ein hier tätig zu wer-den, obwohl mit der Übertragung von Aufgaben, auch durch die eigenverantwortliche Schule, auch die Übertragung von finanziellen Mitteln verbunden sein müsste.

Die Erweiterung der Sprachförderung für Kinder an Grundschulen auf alle förde-rungsbedürftigen Kinder und nicht nur für Kinder mit Migrationshintergrund sehen wir als dringend notwendig an. Wir möchten dafür zusätzlich 30.000 € in den Haushalt einstellen. Das Land bietet hier sicherlich Leistungen an, aber aus den Berichten der Schulen ist zu erkennen, dass das offensichtlich nicht ausreicht. Selbstverständlich hängt das auch mit dem hiesigen überdurchschnittlichen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund zusammen. Wir haben einen Anteil der ausländischen Bevöl-kerung von knapp 10 % und einen weitaus höheren Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund und sind hier gefordert mehr zugunsten einer Integration zu tun. Eine Segregation oder eine Spaltung unserer Bevölkerung wäre fatal – daher ist dem jetzt vorzubeugen bzw. Einhalt zu gebieten. Wir fordern die Erstellung eines Integrationskonzeptes für unsere Stadt. Die großen Integrationsbemühungen vieler Vereine und Organisationen und die Maßnahmen der Stadt sollen in einem Konzept zu einer gemeinsamen Handlungsleitlinie mit strategischer Zielsetzung zusammen-gefasst werden. Es reicht dabei aber nicht aus die Imame einzuladen, wir brauchen eine bessere Einbeziehung der Betroffenen und eine ernstgemeinte Schwerpunkt-setzung in diesem Bereich. Schön, dass es Signale der anderen Fraktionen gibt, dieses Konzept mitzutragen. Alle haben nun, nachdem der Antrag schon mal abge-lehnt wurde, nun auch die Bedeutung erkannt.
Ich möchte noch zwei Straßenbaumaßnahmen erwähnen, die wir mit diesem Haus-halt beschließen wollen:
Es ist zum Einen die Entschärfung des Unfallschwerpunktes Delle/Reichenberger Straße/Weddemweg in Gebhardshagen. Dort soll ein Kreisverkehr gebaut werden, um die hohe Zahl an Unfällen – es waren über 30 in den vergangenen Jahren – möglichst auf 0 zu senken.
Zum Zweiten ist es der Bau des 2. Bauabschnitts der Albert-Schweitzer-Straße, der im Jahr 2012 begonnen werden soll. Hier gilt es den bereits zwischen der Konrad-Adenauer-Straße und der Gothaer Straße fertiggestellten Umbau bis zur Joachim-Campe-Straße fortzuführen. Das ist die wichtigste Straßenbaumaßnahme, die gleichzeitig hohe Innenstadtrelevanz hat für den Ortsteil Lebenstedt. Den zahlrei-chen Geschäften entlang dieses Teilstücks wird dadurch eine Weiterentwicklung ermöglicht. Gleichzeitig wird dieser Bereich besser an den Innenstadtbereich ange-bunden.

Daneben gibt es eine Reihe weiterer Anträge, die dort Hilfestellung leisten sollen wo sie dringend gebraucht wird, wie z. B. die Unterstützung des SOS-Mütterzentrums in Salzgitter-Bad. Sie wissen, dass die Bundesförderung nach fünf Jahren endet, das ist am 30.09.2011. Somit fehlen dem Mütterzentrum schon in diesem Jahr 10.000 Euro, da die Bundesförderung bisher pro Jahr 40.000 Euro betrug. Ab dem 01.01.2012 wird es wohl ein neues Bundesprogramm geben, unterlegt mit dann nur noch 30.000 Euro. Eine Ko-Finanzierung über 10.000 Euro muss von den Kommu-nen oder vom Land zugesagt werden und bereits bei der Antragstellung feststehen, sonst kommt eine Bundesförderung nicht in Frage. Wir schätzen die Arbeit der Haupt- und Ehrenamtlichen im Mütterzentrum und halten hier eine Unterstützung für besonders sinnvoll.

Auch die Finanzierung der Begutachtung der Transportstudie Konrad 2009 fällt für uns unter diese Rubrik, gerade nachdem der Ministerpräsident von einer Zäsur sprach. Alles müsse auf den Prüfstand – also auch Schacht Konrad. Wir lehnen ein Endlager weiterhin ab!

Anrede,

Wir freuen uns über die angekündigte Zustimmung zu unseren Haushaltsanträgen. Leider war das nicht immer so, obwohl unsere Anträge immer so gut waren wie in diesem Jahr!

2007 wurden fast ausnahmslos alle Anträge der SPD-Ratsfraktion zum Haushalt 2007 abgelehnt. Dabei spielte es überhaupt keine Rolle, ob wir Sachmittel für die Errichtung von zwei Ganztagsgrundschulen oder die Erhöhung der freiwilligen Leis-tungen für Vereine, Verbände und Organisationen beantragt haben. Selbst unser Antrag auf Betriebskostenerstattung für die Einführung eines freien Kindergartenjah-res wurde abgelehnt und ich sage dieses heute ohne jeglichen Groll, weil ich schon damals der Überzeugung war, dass sachgerechte Anträge, die fachlich begründet sind, sich auf Dauer durchsetzen werden. Es muss um Inhalte gehen. Daher stim-men wir ja auch vielen Anträgen anderer Fraktionen zu, die wir auch für sinnvoll hal-ten.

Vom Haushalt 2008 an ist es uns gelungen, jeweils eine große Mehrheit für unsere Anträge in diesem Rat zu finden. Seit dem wurden viele wichtige Beschlüsse hier im Rat gefasst, die von der SPD-Ratsfraktion auf den Weg gebracht wurden.
Ich möchte an dieser Stelle auch mal mit einer Legende aufräumen:
Der gänzliche Verzicht auf die Erhebung von Elternbeiträgen für den Besuch von Kindertagesstätten für Kinder ab dem 3. Lebensjahr wurde im November 2007 durch einen Antrag der SPD-Ratsfraktion auf den Weg gebracht. Das scheint in der Öffent-lichkeit nicht so recht, vielleicht auch durch eine gute Öffentlichkeitsarbeit anderer, wahrgenommen zu werden. Dies ist ein besonders gutes Beispiel dafür, wie sich manche Dinge innerhalb von wenigen Wochen geradezu explosionsartig entwickeln können. Wollte die SPD-Fraktion die Vorlage der Verwaltung zur Erhebung von El-ternbeiträgen mit ihrem Antrag vom 05.11.2007 dahingehend ändern, dass mittelfris-tig die Elternbeiträge auf 0 gesetzt werden sollen, so konnten wir uns am 28.11. des gleichen Jahres mit der CDU darauf verständigen und gemeinsam beantragen, dass nunmehr auf die Erhebung von Elternbeiträgen ab 01.08.2008 auch für das 2. und 1. Kindergartenjahr gänzlich verzichtet werden sollte.

Wichtig ist mir zu erwähnen, dass die Gebührenfreiheit sicher auch, aber nicht zu großen Teilen vor allem Marketinginstrument sein darf – es geht um die Erhöhung der Quoten, die den Kindergarten besuchen. Es geht um Integration, um Chancen-gerechtigkeit und darum in Bildung zu investieren, um später wenig Sozialausgaben leisten zu müssen. Es geht aber auch darum die Bevölkerungszahl soweit wie mög-lich stabil zu halten. Zurzeit scheint das noch nicht zu funktionieren. Leider! Aber die aktuelle Einwohnerzahl liegt nur noch knapp über 101.000. Der Rückgang ist gravie-rend. Erfolge sind noch nicht wirklich ersichtlich, obwohl das auch schwer zu messen ist. Wenn ich aber die Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft beim Städte-ranking 2010 sehe, dort liegen wir auf Platz 86 von 100 einwohnerstärksten kreis-freien Städten, ist das alarmierend. Also hier ist nicht alles gut, sondern noch eine Menge zu tun.

Die Gebührenstabilität war uns immer ein besonderes Anliegen, da sie unmittelbare Auswirkungen auf die Geldbörse der Bürgerinnen und Bürger hat. So konnten wir im November 2008 bereits eine Mehrheit für unseren Antrag gewinnen, die Friedhofs-gebühren für das Jahr 2009 nicht anzuheben. Ein ähnlicher Antrag der SPD-Ratsfraktion sicherte auch für das Jahr 2010 die Gebührenstabilität in diesem Be-reich, obwohl die Verwaltung einige Leistungen um teilweise mehr als 10 % anheben wollte. Wie richtig diese Entscheidung war, zeigte sich dann in der Gebührenkalkula-tion für das Jahr 2011, die durchweg sogar eine Verringerung der Gebührensätze auswies.

Die bei der letzten Ratssitzung beschlossene Erweiterung der Bibliothek im kleinen Rathaus in SZ-Bad geht übrigens auch zurück auf einen Antrag der SPD-Ratsfraktion vom 11.11.2008, der vom Rat am 26.11.2008 beschlossen wurde!

Anrede

Salzgitter ist aber nicht nur Jugend, Schule oder Kultur, wir sind eine Stadt für alle Menschen.

Besonders zu erwähnen ist hier die größte Altersgruppe, unsere Senioren, die gera-de durch ihr ehrenamtliches Engagement, durch ihre Erfahrung und ihre Treue zu Salzgitter, für uns eine ganz wichtige Gruppe darstellen.

Wir haben geschlossen, soweit ich mich erinnere, den Zukunftsplan 60+ beschlos-sen und damit eine Richtung in der Seniorenpolitik vorgegeben. Die SPD-Ratsfraktion hat die Seniorentreffs, zuletzt in Thiede und Gebhardshagen, gefordert und ein Handlungskonzept für seniorengerechtes Wohnen in Salzgitter, Anfang 2010, gefordert. Mittlerweile liegt ja auch ein Zwischenbericht vor, die richtige Dyna-mik fehlt aus unserer Sicht aber noch.

So gäbe es noch viele Beispiele aus den vergangenen Jahren, wie z. B. die Antrag-stellung zur Einrichtung eines Beirates für Menschen mit Behinderungen vom April 2009, der sich noch vor den Sommerferien in diesem Jahr konstituieren wird.

Letztendlich möchte ich feststellen, dass nicht immer nur durch eine Antragstellung positives bewirkt werden kann, sondern auch durch die Ablehnung von Maßnahmen, so wie im Januar 2011 geschehen, als die Neuorganisation der Städtischen Gesell-schaften mit Stimmenmehrheit abgewendet werden konnte.
Ich bedanke mich an dieser Stelle für die hervorragende Arbeit unserer Städtischen Gesellschaften, die zu keiner Zeit in keinem Punkt Anlass zu Kritik gegeben und damit ihre volle Existenzberechtigung unter Beweis gestellt haben.

Ich bedanke mich aber auch bei der Verwaltung für die zu großen Teilen sehr koope-rative Zusammenarbeit. Die Menschen wollen, dass Verwaltung und Politik für die Bevölkerung zusammenarbeiten und auch, dass sich die Fraktionen unterschiedli-cher politischer Farbe einigen. Das hat auch jetzt zur Haushaltsberatung gut funktio-niert, daher Dank an alle Fraktionen, mit denen wir in Gesprächen nicht immer Eini-gung erzielen konnten, aber sachlich über Inhalte gestritten haben. Das ist ein gutes Signal an die Bevölkerung, an Wirtschaft und Verbände, gerade im Jahr der Kom-munalwahl – was nicht selbstverständlich ist. Zusammen haben wir in den letzten fünf Jahren viel geschafft. Der Neubau des Klinikums, die Ansiedlung der Technik-zentrale und der Leitwarte, die Eröffnung des City-Careers und des Einkaufszent-rums in Salzgitter-Bad – übrigens alles Projekte, die noch mit unserer Mehrheit auf den Weg gebracht wurden. Aber auch die Regelung zugunsten des Ratskellers, der Beschluss für die Bibliothek in Bad, das Logistikzentrum in Watenstedt und die Aus-weitung der Fachhochschule fallen in diese Zeit. Hier haben wir in der Regel im Sin-ne der Sache geschlossen agiert.

Anrede

Nun freue ich mich auf Ihre Haushaltsreden und im weiteren Verlauf des Jahres auf eine spannende Kommunalwahl – mit dem besseren Ende für uns.

Vielen Dank fürs Zuhören

 

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